Aktuelles

„Wie ist eigentlich der Stand der Dinge der Pastoralvereinbarung?

Und was ist aus den Ergebnissen des Zukunftworkshops bei Kemper geworden?“

Diese Fragen begegnen uns in den letzten Wochen immer wieder und wir wollen sie gerne an dieser Stelle beantworten.

Am Anfang des Prozesses stand der Auftrag des Erzbischofs eine Pastoralvereinbarung zu entwickeln, die Auskunft geben soll über Ziele, Schwerpunkte und Maßnahmen, auf die man sich für die zukünftige Arbeit im Pastoralverbund verständigt. Dieser Aufgabe hat sich der Pastoralverbund Olpe gestellt und arbeitet seit Anfang 2017 unter Beteiligung vieler Gemeindemitglieder, die Interesse an der Weiterentwicklung der Katholischen Kirche in Olpe haben, an einer solchen Vereinbarung.

Um die Arbeit zu strukturieren hat der Erzbischof vier Handlungsfelder festgelegt, die sich weitgehend am Zukunftsbild für das Erzbistum Paderborn orientieren. Entsprechend haben sich auch hier bei uns im Pastoralverbund Olpe seit Mitte März 2017 Gemeindemitglieder in den Handlungsfeldgruppen „Evangelisierung – Lernen, aus der Taufberufung zu leben“, „Ehrenamt – Engagement aus Berufung“, „Missionarisch Kirche sein – Pastorale Orte und Gelegenheiten“ und „Caritas und Weltverantwortung – Diakonisch handeln“ zusammen gefunden und entwickeln Ideen, Visionen und ganz konkrete Umsetzungsmöglichkeiten. Wir haben das bei uns in Olpe besondere Feld der „Kirchenmusik als Sprechen mit Gott – Berufung in Liturgie und Seelsorge“ ergänzt.

Reichlich „gefüttert“ und durch viele Aspekte ergänzt wurde die Arbeit in den Handlungsfeldgruppen durch die Beiträge beim Zukunftsworkshop unter dem Motto „Wozu willst Du da sein – Kirche in Olpe“ am 25.03.2017. Alle Beiträge und Anliegen aus dieser großen Veranstaltung wurden gesichtet, sortiert und den Mitarbeitenden in den Handlungsfeldgruppen zur weiteren Arbeit zur Verfügung gestellt.

Gesteuert wird der Prozess im Pastoralverbund Olpe durch eine 7köpfige Gruppe aus ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitgliedern. Diese Steuerungsgruppe beschäftigt sich damit Beteiligung zu ermöglichen, Themen zu vernetzen und Ergebnisse zu sichern.

Soweit der Stand der Dinge… und so soll es weiter gehen:

Am 1. März findet ein Treffen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Handlungsfeldgruppen statt. Anschließend werden Sie in den Pfarrnachrichten über die Ergebnisse der jeweiligen Handlungsfeldgruppen informiert.

Nach wie vor ist jedes Gemeindemitglied eingeladen, sich in den Prozess der Erarbeitung der Pastoralvereinbarung einzubringen. Über entsprechende Möglichkeiten informiert Sie das Pfarrbüro gerne.

Eine gute Möglichkeit zur Mitgestaltung bietet sich auch noch einmal im Rahmen einer Veranstaltung, die noch vor den Sommerferien stattfinden soll und zu der alle Interessierten eingeladen werden.

Die Planung sieht vor, dass die Pastoralvereinbarung im Sommer 2018 ausformuliert sein wird und dem Gesamtpfarrgemeinderat vorgelegt werden kann.

Wir freuen uns auf die weitere konstruktive Zusammenarbeit und Mitgestaltung an der Pastoralvereinbarung für unseren Pastoralverbund!

Ihre Steuerungsgruppe